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Sonderausstellungen

Der Winter in den Erlebnismuseen Rhein Ruhr wird nicht nur spanedn sonder auch wild: In den Sonderausstellungen unserer Museen gibt es unendlich viel zu entdecken. Das Neanderthal Museum lädt  zum Beispiel ein, Mammut, Höhlenlöwe, Wollnashorn, Auerochse und Höhlenbär näher kennen zu lernen.

Hier finden Sie alle kommenden und laufenden Sonderausstellungen der Erlebnismuseen Rhein Ruhr. Ob Technik-, Natur- oder Kunstbegeistert - hier findet jeder Entdecker sein persönliches Ausstellungsglück.

Lichterfest im Museumpark Orientalis
16. Dezember 2017 bis 7. Januar 2018
Der Museumpark Orientalis unterbricht seine Winterpause jedes Jahr für das Feest van Licht . Mehrere Kilometer Lichtschnüre erleuchten Ihren Weg den Park hindurch. Die Reise durch die Weihnachtsgeschichte führt Sie an verschiedenen Dörfern des Parks vorbei. Darüber hinaus gibt es im Indoor-Museum täglich ein abwechslungsreiches Programm mit Aufführungen von Chören, Musikgruppen und Kindertheater.

Zwei Millionen Jahre Migration im Neanderthal Museum
ab dem 25. November 2017
Die Besucher sich ab Ende November auf Safari ins Europa der letzten Eiszeit begeben! Hier begegnen sie den „Big Five“ der Eiszeitsteppe: Mammut, Höhlenlöwe, Wollnashorn, Auerochse und Höhlenbär. In Safari-Lodges können die Entdecker die Welt der Eiszeit erforschen: in welcher Umwelt lebten Tiere und Menschen? Wie konnten die Menschen überleben? Kommt bald die nächste Eiszeit? Fährten lesen und Archäologen im Labor treffen sind nur einige spannende Erlebnisse, die in der Ausstellung warten. Für Kinder sind ein Safari-Action-Pack und ein Kinderführer erhältlich, für Erwachsene kann der Besuch mit einem Eiszeitreiseführer und der gratis verfügbaren Ausstellungs-App erweitert werden.

Fantasien formen Figuren im Schokoladenmuseum Köln
bis 7. Januar 2018
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts gibt es Schokolade in fester Form, so wie wir Sie heute kennen. Seit dieser Zeit spielt auch die äußere Form der Schokolade eine ebenso wichtige Rolle wie der Wunsch von Konditoren, Patissiers und Künstlern Figuren und Skulpturen aus Schokolade zu designen.
In den Anfängen war es sehr mühsam, die dafür benötigen Formen herzustellen. Von Hand mussten Bleche gedengelt werden, später wurden diese dann gepresst. Heute übernehmen Schokoladendesigner am Computer derartige Aufgaben. Diese stellen auch Schokoladenhologramme her, die Schokoladentafeln in fotorealistische Bilder verwandeln. Und was bringt die Zukunft? Lässt sich bald jedwede Form mit Hilfe von 3D-Drucken herstellen und für die Produktion von Schokoladenfiguren nutzen?
Als Schenkung hat das Schokoladenmuseum Köln die historische Formensammlung des schweizerischen Sammlers E. Gschwind erhalten. Sie bildet den Rahmen dieser Ausstellung, die die Entwicklungsgeschichte der Schokoladenformen von den Anfängen Ende des 19. Jahrhunderts bis heute nachvollzieht.
Die gegenwärtigen Herstellungsprozesse werden anhand von Exponaten des Schokoladenformenproduzenten agathon aus Bottrop dargestellt. Der Weltmarktführer gewährt auch einen Blick in die Technologien der Zukunft.

Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie auf der Seite des Schokoladenmuseums...


MIRÓ – WELT DER MONSTER im Max Ernst Museum Brühl des LVR
bis 28. Januar 2018
Das Werk des in Barcelona geborenen Künstlers Joan Miró bietet ein faszinierendes Spektrum von bildnerischen Mitteln, die sich durch ihre Vielfalt und Erfindungskraft auszeichnen. Die Ausstellung "MIRÓ – Welt der Monster" widmet sich insbesondere dem plastischen Schaffen Mirós in den 1960er und 70er Jahren, das im Verhältnis zum malerischen und grafischen Werk weniger bekannt ist. Der Künstler kombiniert gefundene Alltagsgegenstände zu fantastischen Wesen, die anschließend in Bronze gegossen werden. Einige von ihnen sind farbig bemalt und wirken wie seinen sprühend-bunten Gemälden entsprungen. Für Miró bevölkern sie seine "traumhafte Welt lebender Monster". Zusammen mit einer Auswahl an Gemälden und Arbeiten auf Papier stehen sie in dieser Präsentation in einem unmittelbaren Dialog verschiedener Gestaltungsmedien und beleuchten Mirós auf alle Gattungen übergreifende Kunst.
Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der mithilfe der App "Miró 2.0" eine virtuelle Umrundung ausgewählter Werke möglich macht.


"Die Zisterzienser.Das Europa der Klöster" im LVR LandesMuseum Bonn
bis 28. Januar 2018
Die Ausstellung konzentriert sich auf die mittelalterliche Blütezeit des Ordens. Zahlreiche Objekte wurden eigens für die Ausstellung restauriert und machen zusammen mit Modellen, CAD-Rekonstruktionen, Medien- und Mitmachstationen die Klosterwelt Raum für Raum mit allen Sinnen erlebbar. Zu den Höhepunkten zählt der beeindruckende Hochaltar des ehemaligen Zisterzienserklosters Kamp. Ganz selten nur sind Bildtafeln dieser Zeit in solcher Frische erhalten. Sie werden gemeinsam mit den zugehörigen Skulpturen erstmals wieder in ihrer ursprünglichen Anordnung zu sehen sein. Aus Paris kommt die einzigartige Madonna aus Kloster Eberbach, heute als „Belle Allemande“ eines der mittelalterlichen Hauptwerke des Louvre. Vier als Reliquien verehrte Schädel, reich und kostbar verziert, stammen aus dem Altar des Zisterzienserinnenklosters Marienfeld. Das Grabtuch des Holmger Knutsson, eine lebensgroße figürliche Bildstickerei, gefertigt von den Nonnen des Skoklosters in Schweden aus dem Nationalmuseum Stockholm ist erstmals außerhalb Schwedens zu bewundern.

Die dünne Haut der Erde. Unsere Böden im Museum Koenig in Bonn
bis 21 Januar 2018
Die Ausstellung präsentiert die Vielfalt der Bodenbewohner, ihre Lebensweise und Funktion im Nährstoffkreislauf. Darüber hinaus erhalten die Besucher Informationen zur Entstehung, Vielgestaltigkeit und Bedrohung unserer Böden und erfahren, wie sie geschützt und nachhaltig genutzt werden können. "Geschrumpft" auf die Größe eines Bodentieres tauchen die Besucher in die Lebenswelt der Bodenbewohner ein. 3D-Modelle, Filme, interaktive Elemente, Multimediastationen und mikroskopische Abbildungen ermöglichen einen Einblick in die Vielschichtigkeit des Lebens unter unseren Füßen.
Der Ausstellungsbesuch eignet sich insbesondere für Schulklassen und Familien.

Bildnachweis Startseite: Joan Miró, Frau und Vogel I, 1964, Öl auf Leinwand, Collection Fondation Marguerite et Aimé Maeght, Saint-Paul – France © Successió Miró / VG Bild-Kunst, Bonn 2017