Nächste Veranstaltungen, Kategorie Sonderausstellung

23
Mär
2017

23. März 2017 - 30. Juli 2017, 10:00 - 18:00

Museum Alexander Koenig Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Adenauerallee 160, 53113 Bonn, Deutschland

Eine Ausstellung mit und über lebende Spinnen und Skorpione aus aller Welt!
Die Sonderausstellung zeigt mit lebenden Tieren die Erfolgsgeschichte der Evolution giftiger und harmloser Spinnentiere. Auf 300 qm wird dem Besucher in 80 Terrarien, begleitet von Schautafeln, Videosequenzen und Modellen die Welt der Spinnentiere erläutert. Die Ausstellung soll nicht nur dem interessierten Naturfreund einen Einblick in die Vielfalt der Erscheinungsformen von Spinnentieren geben, sondern auch den Besuchern, die sich Skorpionen und insbesondere Spinnen nur mit Widerwillen nähern, ein unmittelbares und doch sicheres Erlebnis der eindrucksvollen Exotik dieser besonderen Tiere ermöglichen.

Kuratiert wird die Ausstellung von Dieter Scholz und Peter Klaas, beide engagierte Mitglieder der Alexander-Koenig-Gesellschaft und Hobbyarachnologen. Die Spinnentiere stammen zum größten Teil aus der privaten Sammlung von Peter Klaas, ebenso wie die Mehrzahl der Terrarien.








26
Mär
2017

26. März 2017 - 16. Juli 2017, 10:00 - 18:00

Max Ernst Museum Brühl des LVR Max-Ernst-Allee 1, 50321 Brühl, Deutschland

Die Ausstellung "Jürgen Klauke – Selbstgespräche. Zeichnungen 1970–2016"  gibt erstmalig einen retrospektiv angelegten Überblick über das zeichnerische Werk des Künstlers, das vier Jahrzehnte überspannt. Die Präsentation von rund 400 Werken zeigt die Entwicklung von den frühen, "erotographischen" Zeichnungen mit Tagebucheintragungen bis zu den großen, farbigen Gouachen und umfangreichen, in schwarz-weiß gehaltenen Zeichnungssuiten.







08
Apr
2017

08. April 2017 - 30. Juli 2017, 10:00 - 18:00

Museum Kunstpalast Ehrenhof 4, 40479 Düsseldorf, Deutschland

Die Ausstellung folgt den Spuren Cranachs bis in die Kunst der Gegenwart und Moderne. Arbeiten von Pablo Picasso, Marcel Duchamp, Alberto Giacometti, Otto Dix, Andy Warhol oder Martial Raysse zeigen, welchen Einfluss Cranachs Bildsprache auf führende Wegbereiter der Moderne ausgeübt hat.
Lucas Cranach der Ältere zählt zu den bedeutendsten Malern der Deutschen Renaissance, war ein enger Freund Martin Luthers und beeinflusste Künstler über Jahrhunderte. Als einer der Höhepunkte im Reformationsjahr 2017 widmet das Museum Kunstpalast in Düsseldorf dem berühmten Wittenberger Maler vom 8. April bis 30. Juli die groß angelegte Werkschau Cranach. Meister – Marke – Moderne. Die Ausstellung nimmt Cranach den Älteren in seiner Gesamtheit und Modernität in den Blick und beleuchtet neben seinen Erfolgsstrategien den Einfluss des herausragenden Künstlers bis in die Kunst der Moderne und Gegenwart. Neueste Forschungsergebnisse offenbaren bislang unbekannte Seiten dieses Ausnahmekünstlers.







13
Mai
2017

13. Mai 2017 - 15. November 2017, 00:00 - 18:00

Neanderthal Museum Talstraße 300, 40822 Mettmann, Deutschland

Die aktuelle Einwanderung von Menschen aus Afrika und Westasien nach Europa löst um-fassende Debatten aus und wird die europäischen Gesellschaften über Jahre hinaus be-gleiten.
Die Ausstellung verdeutlicht mit einem Blick in unsere früheste menschliche Entwick-lungsgeschichte, dass Mobilität und Migration selbstverständliche Bestandteile des Menschseins und kein modernes Phänomen sind. Menschen waren zu allen Zeiten mobil. Auf der Suche nach Nahrung, Wasser und anderen Ressourcen haben sie sich stets so-wohl kleinräumig bewegt als auch andere Regionen und Kontinente besiedelt. Die Ausstellung präsentiert unsere unterschiedlichen Wurzeln aus Afrika und Westasien. Men-schen sind in Afrika entstanden. Vertreter von Homo erectus und später anatomisch moderne Menschen kamen aus Afrika nach Asien und Europa und haben sich von dort aus-gebreitet. Vor erst 7000 Jahren wanderten Ackerbauern und Viehzüchter aus der heuti-gen Türkei nach Europa ein. Sie vermischten sich mit der hier ansässigen Bevölkerung. Vor 4000 Jahren wanderten Menschen aus den östlichen Steppen Richtung Westen und es kam erneut zu einer Vermischung und zum Kulturaustausch.
Verpackt in ein ungewöhnliches Design lädt die Ausstellung die Besucher ein zu ergründen, welche Ursachen, Mechanismen und Auswirkungen hinter dem Phänomen der Mig-ration standen und stehen und dass wir alle ein Teil davon sind.







23
Mai
2017

23. Mai 2017 - 07. Januar 2018, 10:00 - 18:00

Schokoladenmuseum Köln Am Schokoladenmuseum 1A, 50678 Köln, Deutschland

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts gibt es Schokolade in fester Form, so wie wir Sie heute kennen. Seit dieser Zeit spielt auch die äußere Form der Schokolade eine ebenso wichtige Rolle wie der Wunsch von Konditoren, Patissiers und Künstlern Figuren und Skulpturen aus Schokolade zu designen.

In den Anfängen war es sehr mühsam, die dafür benötigen Formen herzustellen. Von Hand mussten Bleche gedengelt werden, später wurden diese dann gepresst. Heute übernehmen Schokoladendesigner am Computer derartige Aufgaben. Diese stellen auch Schokoladenhologramme her, die Schokoladentafeln in fotorealistische Bilder verwandeln. Und was bringt die Zukunft? Lässt sich bald jedwede Form mit Hilfe von 3D-Drucken herstellen und für die Produktion von Schokoladenfiguren nutzen?

Als Schenkung hat das Schokoladenmuseum Köln die historische Formensammlung des schweizerischen Sammlers E. Gschwind erhalten. Sie bildet den Rahmen dieser Ausstellung, die die Entwicklungsgeschichte der Schokoladenformen von den Anfängen Ende des 19. Jahrhunderts bis heute nachvollzieht.
Die gegenwärtigen Herstellungsprozesse werden anhand von Exponaten des Schokoladenformenproduzenten agathon aus Bottrop dargestellt. Der Weltmarktführer gewährt auch einen Blick in die Technologien der Zukunft.








12
Jun
2017

12. Juni 2017 - 07. Juli 2017, 00:00 - 18:00

LVR-LandesMuseum Bonn Colmantstraße 14, 53115 Bonn, Deutschland

Seit Jahrzehnten ist der Düsseldorfer Fotograf Klaus Mettig weltweit unterwegs; seine Arbeiten dokumentieren die ihm bei seinen Reisen begegnenden Situationen in ihrer ganzen Komplexität und Wahrhaftigkeit. Im Zentrum der Ausstellung „Reisender ohne Fahrschein“ stehen großformatige und ungewöhnlich detailreiche Tableaufotografien von jeweils 125 x 375 cm aus den Jahren 2005-2012. Sie zeigen Szenen aus Großstädten und Metropolen wie Ramallah, Delhi, Shanghai und New York. Die Fotografien fangen das Charakteristische und Unverwechselbare eines Landes und einer Stadt ein, ohne dabei voyeuristisch oder wertend zu sein.
Die Ausstellung erlaubt erstmals ein Einblick in Klaus Mettigs Arbeitsweise: Für ihn ist der wiederholte Zu- und Rückgriff auf das eigene umfangreiche Bildarchiv zentraler Bestandteil des künstlerischen Prozess: Die Auswahl des „richtigen“ Motives, die Entscheidung für das passende Format und die gewünschte Präsentationsform ergeben sich „von Bild zu Bild“.







12
Jun
2017

12. Juni 2017 - 20. August 2017, 10:00 - 18:00

mondo mio! Ruhrallee, 44139 Dortmund, Deutschland

Meere und Ozeane bedecken über 70 Prozent der  Erdoberfläche. Sie bilden den Lebensraum für Millionen Arten und sind noch lange nicht vollständig erforscht. Doch ihre empfindlichen Ökosysteme sind durch Klimawandel, Überfischung, Plastikmüll und Raubbau bedroht. Schon jetzt sind die Folgen sichtbar und es wird höchste Zeit, sorgfältiger mit ihnen umzugehen. Als Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zeigt das Kindermuseum mondo mio! im Dortmunder Westfalenpark die Ausstellung „Ab ins Meer – wer schützt gewinnt“. Neues Universum Berlin e.V. entwickelte dafür ein ganz neues Format: Jede Station der Ausstellung ist ein Spiel, an dem die Besucher mit- oder gegeneinander um den Umgang mit den Meeren spielen. Mit jeweils bis zu sechs Besucherinnen und Besuchern wird an Multitouch-Tischen, Spielstationen und in einem Labor gezockt, gefeilscht und gerätselt.

 

Jede der fünf Stationen hat ein anderes Thema: Um die Artenvielfalt der Meere zu erforschen, gehen die Spieler mit Robotern auf Tauchfahrt. Wer die meisten Arten einsammelt gewinnt. An der Spielstation zum Klimawandel geht es um den Einfluss von CO2-Emissionen. Hier wird um die Folgen von Wasserversauerung und -erwärmung für die Nahrungsketten der Arten in den Meeren gespielt. Wer an der Fischfang-Station zu gierig ist, kann leicht verlieren. Fischt man sein Fanggebiet in jeder Runde rücksichtslos leer, bleibt man auf Tonnen von Beifang sitzen und sammelt Minuspunkte. Echte Zocker sind beim Erhalt der Miesmuschel-Habitate gefragt. Hier gewinnt wer seine Areale erfolgreich ausbauen kann und sie vor Fressfeinden und Vermüllung schützt. In einer verlassenen Forschungsstation auf dem Midway Atoll müssen zwei rätselhafte Todesfälle gelöst werden. Anhand verschiedener Beweisstücke können die Spieler herausfinden, warum hier Tiere elendig verendet sind.

 

Im Beisein des Abteilungsleiters „Zukunftsvorsorge – Forschung für Grundlagen und Nachhaltigkeit“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF),  Dr. Karl Eugen Huthmacher, wurde die Ausstellung erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert. „Das interaktive Raumspiel macht spielerisch klar, welchen Einfluss unser tägliches Handeln auf die Meere und Ozeane hat - selbst wenn man im Binnenland lebt. Das Ökosystem Meer ist überaus komplex und selbst kleine Eingriffe können erhebliche Folgen haben. Dies wird hier für junge Menschen erfahrbar. Jeder Beitrag, zu dem das Spiel sie anregt, hilft die Meere zu entlasten“, so Huthmacher. Auch der Dortmunder OB Ullrich Sierau ist begeistert: „Erneut zeigt mondo mio! mit einem tollen Projekt, wie unser eigenes Leben mit der Welt verbunden ist. Die Meere bieten Nahrung für Millionen von Menschen – jeder kann dazu beitragen ihre Zukunft zu sichern.“

 

„Ab ins Meer“ ist ein Kooperationsprojekt des mondo mio! Kindermuseum e.V. mit dem Neues Universum Berlin e.V. und wird vom BMBF gefördert. Kuratorin Yvonne Leonard sieht in dem ungewöhnlichen Ausstellungsformat einen neuen und zeitgemäßen Weg, um die aufregenden Inhalte naturwissenschaftlicher Forschungen zu vermitteln: „Die Ausstellung ist ein Meeresspielsalon, in dem die Besucher über den Umgang mit den Meeren selbst entscheiden und ihre Handlungen verantworten müssen.“

 

Noch bis zum 20. August ist „Ab ins Meer – wer schützt gewinnt!“ bei mondo mio! zu sehen. Danach wird die Ausstellung bundesweit an weiteren Standorten gezeigt. Das Raumspiel ist geeignet für Meeresschützer, Fischstäbchen-Spezialisten und Wasserfreunde ab zehn Jahren. Eineinhalb Stunden dauert ein Besuch – genug Zeit um mindestens drei Stationen durchzuspielen. Für Familien und Einzelbesucher ist das Spiel im Parkeintritt enthalten. Schulklassen und größere Gruppen bis zu 30 Personen können eigene Termine reservieren. Hierfür fällt eine zusätzliche Organisationspauschale von 1,50 Euro pro Person an. Während der Sonderausstellung sind auch die Dauerausstellungen „Nijambo - Energie für die Zukunft“ und „Weltenkinder“ geöffnet. Der Besuch des Museums ist im Parkeintritt enthalten.

Bild: StandOut

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27
Jun
2017

27. Juni 2017 - 27. August 2017, 10:00 - 18:00

Deutsches Museum Bonn Ahrstraße 45, 53175 Bonn, Deutschland

Die Faszination der Mathematik erleben! Das bietet die interaktive Ausstellung »Mathematik zum Anfassen«, die das Deutsche Museum Bonn und das Wissenschaftszentrum Bonn unter einem Dach gemeinsam mit dem Hausdorff Center for Mathematics der Universität Bonn präsentieren.
Wer glaubt, Mathematik beschäftige sich nur mit Zahlen und Formeln und sei generell langweilig und nutzlos, hat sich gründlich getäuscht. In interaktiven Stationen wird die Welt der Mathematik zum Erlebnis. Durch spannende Experimente werden selbst schwierige Phänomene kinderleicht und verständlich. »Mathematik zum Anfassen« ist eine Ausstellung des Mathematikums in Gießen. Realisiert und konzipiert wurde die Ausstellung von Professor Dr. Albrecht Beutelspacher vom Mathematischen Institut der Universität Gießen, der für Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Vorbildung Mathematik durch spielerisches Entdecken und Probieren erlebbar machen möchte.
Im Ausstellungsteil, der im Deutschen Museum Bonn gezeigt wird, bieten Stationen faszinierende Experimente rund um Geometrie, Statistik und weitere mathematische Teildisziplinen. Zum Beispiel kann man sich in eine Seifenhaut einhüllen lassen. Was das mit Zahlen und Funktionen zu tun hat, findet man in der Ausstellung heraus. Zudem beschäftigt sich eine Ausstellungseinheit mit berühmten Mathematikerinnen. Seit Jahrhunderten sorgen in einer der ältesten Wissenschaften überhaupt auch Frauen für Furore. Mit Felix Hausdorff (1868 – 1942) hat einer der Wegbereiter der modernen Mathematik jahrelang an der Universität Bonn geforscht. Sein Werk und Leben wird ebenfalls in diesem Ausstellungsteil vorgestellt.
Im Ausstellungsteil, der im Foyers des Wissenschaftszentrums gezeigt wird, geht es um die Kombinatorik. Hier sind nicht nur Tüftler gefragt. Jeder ist zum Probieren eingeladen. Spannende Experimente mit Köpfchen liefern verblüffende Antworten. Auch die Optimierung ist eine wesentliche Teildisziplin der Mathematik, bei der es darum geht, beispielsweise Wege möglichst einfach zu halten. Die kürzeste Strecke zu finden ist dabei nicht so leicht, wie man denkt.
An den Wochenenden ist der Ausstellungsteil im Wissenschaftszentrum von 11 bis 18 Uhr geöffnet.







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