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Sonderausstellungen

Der Frühling bringt nicht nur Sonnenschein, sondern auch spannende Sonderausstellungen für kleine und große Entdecker. Die Ausstellung "Ritter und Burgen" im LVR Landesmuseum lädt zum Beispiel dazu ein, die Menschen aus dem Mittelater kennen zu lernen.

Hier finden Sie alle kommenden und laufenden Sonderausstellungen der Erlebnismuseen Rhein Ruhr. Ob technik-, natur- oder kunstbegeistert - hier findet jeder Entdecker sein persönliches Ausstellungsglück.

Schmuckstücke - Schöpfer & Träger im Afrika Museum
bis 2. Juni 2019

Eine der größten Sammlungen von Schmückstücken, die je in einem niederländischen Museum zu sehen war. In dieser Ausstellung zeigt das Afrika Museum Schmuck aus Gold, Silber, Perlen und Naturmaterialien wie Holz, Federn, Haar, Kernen, Papier und Kupfer. Gemeinsam garantieren die gezeigten Schmuckstücke ein visuelles Erlebnis, das den Betrachter in Staunen versetzt. Abgesehen davon, wie Menschen sich weltweit schmücken, richtet die Ausstellung den Fokus auf Schöpfer, Herstellungstechniken und besondere Geschichten hinter den Objekten.

"Die Neven Subotic Stiftung" im mondo mio! in Dortmund
ab 10. Febraur 2019

„Wasser ist die Quelle des Lebens.“ Doch in armen und trockenen Ländern wie Äthiopien ist sauberes Wasser für die meisten Menschen schwer zugänglich. Mit seiner Stiftung und vielen Unterstützern versucht der Fußballer Neven Subotic das zu ändern. Mit Brunnen und Sanitäranlagen ermöglicht die Stiftung Menschen in ärmsten Regionen Äthiopiens Zugang zu Trinkwasser und besserer Hygiene. Kinder und Erwachsene erhalten viele Informationen zur mangelnden Trinkwasserversorgung sowie den Lebensbedingungen in Äthiopien und können erfahren wie die Arbeit der Stiftung bereits das Leben vieler Menschen verbessert hat. Unter anderem können die Besucher selber ausprobieren, wie schwer es ist einen vollen Wasserkanister über eine längere Strecke zu tragen.

Rescued Memories - Gerettete Erinnerungen im mondo mio! in Dortmund
vom 8. Mai bis 27. September

Ein Spiel-Raum für 12- bis 16- Jährige
Die Demokratie braucht wahre Geschichten statt Fake News! Geschichten, die von Würde, Vielfalt, Hilfe und den Menschenrechten berichten, müssen geschützt werden: vor Gleichgültigkeit, Verfälschung und dem Vergessen. Dagegen spielen die Besucher/-innen in fünf Stationen in der Ausstellung Rescued Memories an, indem sie versuchen Fluchtgeschichten aus drei Jahrhunderten zu retten und zu bewahren.
Die Spieler/-innen entscheiden hier, welche Geschichten in der Gegenwart weiter erzählt und welche vergessen werden sollen und damit, wie die Demokratie aussehen soll, in der sie leben wollen.

"Forscherlabor Archäologie - Bodenschätze enträtseln" im Neanderthal Museum in Mettmann
bis 5. Mai 2019

Wie gräbt man ein Skelett aus? Wie entdeckt man mittelalterliche Burgen? Wie werden alte Knochen datiert? Wie funktioniert überhaupt eine archäologische Ausgrabung? In dieser Mitmach-Ausstellung dreht sich alles um den Boden und ums Ausgraben, Ausprobieren, Experimentieren und Erforschen! Eigentlich ist der Boden das größte Museum der Welt. Er vergisst nichts und bewahrt vieles. Nur leider stellt er seine Schätze nicht aus. Um sie zu finden, muss man die Tricks der Profis kennen – und die könnt ihr hier selbst ausprobieren! 

Einfach tierisch! Fotospaß mit Dino, Mammut und Co. im Neanderthal Museum in Mettmann
Von 18. Mai bis 3. November 2019

Riesige Tierbilder laden zu ungewöhnlichen Begegnungen ein: Füttere Dinosaurier, streichle Tiger oder rette eine Mammutfamilie!
In jedem der fotorealistischen Bilder kannst du dich in Szene setzen. Mit dir werden die Fotos erst vollständig und entfalten einen überraschenden 3D-Effekt. Neben dem Fotospaß warten erstaunliche Infos und spannende Objekte auf dich, wie der Schädel eines T-Rex oder das Skelett eines Flugsauriers.

„ZU SCHÖN, UM WAHR ZU SEIN“ - Das Junge Rheinland im Kunstpalast Düsseldorf
bis 2. Juni 2019
Am 24. Februar 2019 jährt sich die Gründung der Künstlervereinigung zum 100. Mal. Im „Jungen Rheinland“ versammelten sich Künstler und Intellektuelle der verschiedensten Fachrichtungen, um der Kulturszene nach dem verlorenen Krieg ein Forum zu bieten und die Vernetzung mit Künstlern anderer Regionen in Deutschland und Europa zu befördern. Die wechselhafte Geschichte dieser Vereinigung mit mehreren Abspaltungen, inneren und äußeren Konflikten, einer Auflösung mit anschließender Neugründung vermittelt faszinierende Einblicke in die komplexen Beziehungen zwischen avantgardistischer Programmatik, politischem Engagement und dem täglichen Kampf um ein geregeltes Einkommen, von denen das Leben der Künstler in der Weimarer Republik bestimmt war.

Zwischen Nähe und Distanz: Konstruktion von Wirklichkeiten. Von Goya bis Picasso im Kunstpalast Düsseldorf
bis 10. Juni 2019

Angesichts der gewaltigen Bilderflut, die uns täglich umgibt, stellt sich die Frage: Welche Darstellungen bleiben im Gedächtnis, was berührt uns? Anknüpfend an den Schwerpunkt des Zentralabiturs im Fach Kunst stellt diese Graphik-Präsentation unterschiedliche künstlerische Strategien und Blickwinkel einander gegenüber. Die Auswahl umfasst Arbeiten, die mit zweideutigen Situationen den Blick öffnen.

Pia Fries. FABELFAKT im Kunstpalast Düsseldorf
bis 16. Juni 2019

Die Gemälde von Pia Fries zeichnen sich durch direkten Einsatz der Farbe, die Freude am Experiment und die Suche nach neuen, widerständigen Formulierungen aus. Farbe ist wesentliches Element ihrer Malerei. Sie kann dichte Masse, flüssige Spur oder auch ein Spiel von Texturen, Fakturen und sich wiederholenden Formen darstellen. Die Ausstellung lenkt den Blick erstmals auf die grafischen Elemente im Werk der Künstlerin. Mit etwa 65 Arbeiten umfasst die Schau eine Auswahl aus sieben verschiedenen Werkgruppen der letzten 20 Jahre, die teilweise erstmals öffentlich gezeigt werden.

"Joana Vasconcelos - MAXIMAL" im Max Ernst Museum Brühl des LVR
7. April bis 4. August 2019

Das Max Ernst Museum zeigt mit den Werken der international bekannten, portugiesischen Künstlerin Joana Vasconcelos (*1971) die erste Einzelausstellung in einem Museum in Deutschland. In ihren meist monumentalen Arbeiten verwendet Joana Vasconcelos Alltagsgegenstände und verbindet sie zu einer surrealistischen Objektkunst neuer Generation. In der Schau werden Objekte und Installationen aus den letzten 20 Jahren präsentiert, die einen Einblick in die ungewöhnliche Arbeitsweise von Joana Vasconcelos vermitteln.

"WildLife" im Museum Alexander Koenig in Bonn
bis 3. Mai 2019

Wilde Tiere und urwüchsige Landschaften hält das Künstlerpaar Sascha und Ingo Maas in Ihren „Wild Life Portraits“ fest. Neben heimischen und exotischen Wildtieren, Greifvögeln und Hunden “porträtieren“ die beiden Künstler auch Hölzer und Pflanzen, die sie in den Wäldern Europas und den Steppen und Buschlandschaften Afrikas gefunden haben. Raubkatzen, Kudus und Gnus, knorrige Holzstücke, sanfte Gräser und opulente Hülsenfrüchte der Savanne werden dabei genauso zu Protagonisten wie Tiere unserer heimischen Wälder – Rotwild, Mufflons, Rehwild oder Steinböcke, dargestellt in Momenten unmittelbarer Authentizität. Entstanden sind auf diese Weise einzigartige Tierportraits und skulptural wirkende Pflanzendarstellungen mit großer Ausdruckskraft.

"Naturfaszination Westliches NRW" im Museum Alexander Koenig in Bonn
bis 12. Mai 2019

Nordrhein-Westfalens Natur als Fotothema? Ja, unbedingt!
Ein nach dem Krieg für den Wiederaufbau Deutschlands bis über seine Grenzen belasteter Landstrich, besonders bezogen auf seine Natur, hat sich in vielen Bereichen erstaunlich erholt. NRW strahlt heute nicht mehr durch seine Hochöfen, sondern durch abwechslungsreiche Landschaftsformen.
Bewaldet, wasser- und tierreich präsentiert sich die Region, durch ihre gemäßigte klimatische Lage im Zentrum Europas bevorteilt, als ein biologisch sehr abwechslungsreicher Landstrich. Für Naturfotografen sind das ideale Bedingungen. Das Fotografieren vor der eigenen Haustür wird zum unerschöpflichen Arbeiten mit besonderem Tiefgang. Wechselnde Möglichkeiten, besonders jahreszeitlich bedingt, liefern Motive ohne Ende.

"Planet 3.0 - Klima.Leben.Zukunft“ im Museum Alexander König in Bonn
bis 26. Mai 2019
Die Erde ist ein lebendiges System mit einer bewegten Vergangenheit. Herausforderungen und Chancen prägten das Leben in der Erdgeschichte. Heute wird der Planet maßgeblich durch den Menschen verändert. Was wird die Zukunft bringen?
In den „Schlaglichtern der Erde“ werden die Besucher im Zeitraffer durch die Erdgeschichte geführt: Vom nahezu komplett vereisten Erdball vor etwa 650 Millionen Jahren, über die warmen kambrischen Meere mit einer unglaublichen Fülle an Organismen, die wechselnden Kalt- und Warmzeiten bis zur Entstehung des modernen Menschen, der Klima und Biodiversität drastisch und nachhaltig beeinflusst.
Der Bereich „zukunftsweisende Forschung“ präsentiert Ergebnisse über den Einfluss dieser veränderten Rahmenbedingungen –  „live“ und „zum Anfassen“. Prognosen und Modelle werden vertieft und auf anschauliche Art dargestellt. Mit außergewöhnlichen Exponaten und interaktiven Stationen lädt die Ausstellung auf eine Reise in die Vergangenheit, die Gegenwart und eine mögliche Zukunft unserer Erde ein.

PLAYMOBIL-Technikgeschichte(n) – Sammlung Oliver Schaffer im Deutschen Museum Bonn
vom 12. April bis 25. August 2019

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer besitzt mit mehr als 50.000 Figuren und über 500.000 Einzelteilen eine der größten PLAYMOBIL-Sammlungen weltweit. Daraus entstehen fantasievolle Spielzeug-Landschaften mit PLAYMOBIL-Figuren. Die Schwerpunkte der Sonderausstellung im Deutschen Museum Bonn sind Forschung, Verkehr und Technik, passend zu den Museumsthemen. Darüber hinaus wird auch das Kunststoffgranulat und der Herstellungsprozess von PLAYMOBIL gezeigt.

"Ritter und Burgen" im LVR-LandesMuseum in Bonn
bis 25. August 2019

Könige und Ritter, Prinzen und Prinzessinnen, edle Kämpfer und Schurken, Burgen mit prächtigen Rittersälen und uneinnehmbaren Mauern und Türmen – in Filmen und Fernsehserien, in Büchern und Märchen ist das Mittelalter allgegenwärtig. Auch in unseren Städten und Landschaften gibt es viele Spuren dieser fernen Zeit: Burgen, Klöster, Kirchen und Städte. Aber wie lebten die Menschen wirklich vor 1000 Jahren? Was wissen die Wissenschaftler darüber? Und was verraten uns die originalen Objekte aus dem Mittelalter dazu? Entdecke in der Ausstellung sieben Menschen aus dem Mittelalter: Natürlich den Ritter und die Burgherrin, aber auch die Händlerin, den Spielmann, den Handwerker, den Mönch und den Bauern. An 35 Mitmachstationen kannst du ausprobieren, wie das Leben im Mittelalter wirklich war: Reite ein Turnier und schmiede ein Schwert, kleide dich wie eine Edelfrau, entdecke eine mittelalterliche Stadt, bewege dich in einem höfischen Tanz, komponiere mittelalterliche Musik, lerne wie schwer es ist, ein erfolgreicher Bauer zu sein oder entdecke die Geheimnisse der Kräutermedizin.

"Europa in Bewegung" im LVR LandesMuseum in Bonn
bis 12. Mai 2019

Lebenswelten im frühen Mittelalter
Unter dem Ansturm der Völkerwanderung endete 476 n. Chr. das Weströmische Reich. In unserer Vorstellung markiert dieses Datum den Beginn der „Dark Ages“, des dunklen Mittelalters mit dem Niedergang der antiken Kultur in Wirtschaft, Handel und Bildung. In ganz Europa, dem Vorderen Orient und Nordafrika folgte auf das verbindende Römische Imperium das politisch zersplitterte Frühmittelalter mit den germanischen Nachfolgereichen von Franken, Westgoten und vielen anderen. Im Osten der mediterranen Welt lebte dagegen das kulturelle Erbe der Antike im Byzantinischen Reich über Jahrhunderte weiter.

Fotografie in der Weimarer Republik im LVR LandesMuseum in Bonn
vom 26. September 2019 bis 19. Januar 2020

Die Jahre der Weimarer Republik zwischen 1918 und 1933 spielten für die Entwicklung der Fotografie eine einzigartige Rolle. Der künstlerischen Fotografie des „Neuen Sehen“, für dessen Erfindung und Verbreitung die russische Avantgarde und das Bauhaus stehen, traten als zweiter Schwerpunkt der Fotojournalismus und die Dokumentarfotografie gegenüber. Die Präsentation nähert sich der Fotografie der Weimarer Republik aus einer neuen Perspektive, weder chronologisch, noch orientiert an bedeutenden Fotografinnen und Fotografen oder an künstlerischen Strömungen, sondern übergreifend anhand von Begriffen. Sie stehen für die wechselvolle Geschichte dieser Jahre: Revolution und Republik, Arbeiterfotografie, Sport und Bewegung, Architektur, Mode und Tanz sind nur einige der Themenfelder, anhand derer die verschiedenen medialen Formen der Fotografie in Form von Originalabzügen aus den Archiven mit Zeitschriften, Postkarten, Bildbänden, Plakaten und sonstigen Materialien zueinander in Beziehung gesetzt werden.

"Im Wald" im Siebengebirgsmuseum in Königswinter
bis 31. März 2019

Waldblicke: Von Ludwig Richter bis Eugen Bracht - Waldnutzungen im Siebengebirge
Das Siebengebirgsmuseum zeigt in der Galerie der Rheinromantik Bilder von namhaften Künstlern, die in idealisierten Darstellungen des Waldes eine vermeintlich unverfälschte Natur thematisieren. Noch heute ist unsere Wahrnehmung vom Wald durch solche Ideale geprägt. Der zweite Teil der Ausstellung widmet sich der Nutzungsgeschichte des Waldes im Siebengebirge und präsentiert einen Teil der Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt »Zeugen der Landschaftsgeschichte im Siebengebirge«.